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| 24h Dubai |
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| IMSA Performance MATMUT Porsche auf
Pole |
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Der französische Fahrer Patrick Pilet stellte den
Porsche 911 GT3 RSR auf Pole. In der Schlussphase des
neunzig minütigen Zeittrainings fuhr Pilet mit 2.02,701 die
Bestzeit. „Die vielen Autos auf der Strecke machen es nicht
gerade einfach. Sogar auf meiner fliegenden Runde, musste ich fünf oder sechs
Autos überholen, aber das hat
mich nicht sehr behindert. Die Strecke liegt mir und ich mag die Atmosphäre",
so der Pilet. |
| ©
Presse
24h Rennen Dubai |
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| Pole
für die IMSA Performance Mannschaft |
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„Ich habe mit Hilfe eines Computerspiels versucht, die Strecke
kennen zu lernen“, gab er zu. Der Franzose wechselt sich im Auto mit seinem
Landsmann Raymond Narac sowie dem deutschen Porsche-Werksfahrer Marco
Holzer ab.
Das IMSA-Performance-MATMUT-Team stellte bereits mit den Plätzen eins und zwei im
zweiten freien Training sein Potenzial unter Beweis. Dennoch hatte das Gravity-Racing-
International-Team aus Luxemburg im Zeittraining lange Zeit die Nase vorn. Schon kurz
nach Trainingsbeginn setzte sich der belgische Routinier Vincent Radermecker im
Mosler MT900 mit einer Rundenzeit von 2.03,812 Minuten an die Spitze der Tabelle.
Drei Minuten vor Schluss jedoch blies Pilet zur Attacke und sicherte sich die Pole-
Position. „Wir wussten, dass wir es schaffen konnten und zum Schluss hat alles
gepasst“, so der Franzose. Die Gesamt-Bestzeit des Porsche war auch die Bestmarke
in der Klasse A6. Der Mosler startet als schnellstes Auto in der SP2-Kategorie vom
zweiten Gesamtplatz. Der Porsche 911 GT3 Cup S des italienischen De-Lorenzi-
Racing-Teams mit der Startnummer 8 geht als Dritter ins Rennen. |
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| Presse 24h
Rennen Dubai |
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Artikel vom
15.01.2010
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