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Runde eins zurück. Das Team ist begeistert. Bereits zu Beginn der Runde zwei läßt die Leistung des GT2 auf der Zielgeraden nach. „Alle Instrumente waren normal“, so der Fahrer nach dem Rennen sichtlich erregt.
Wenige Wochen zuvor wurde Chikhani in Beirut als einer der wichtigen Sportrepräsentanten des Libanon weltweit geehrt.
In Runde vier rollt Chikhani an die Box. Das Aus für den hell entsetzten Fahrer und seine geschockte Crew. War es das Benzin? War es die Mechanik? War etwas mit der Elektronik? Man schaute alles grob durch, fand aber nichts und verlud das Auto verärgert für die Heimreise. In der Werkstatt fand man den Fehler. Ein Relais im Bereich Amaturentafel rechts fehlte. Jenes kleine Teil für eine der Benzinpumpen. Gefunden wurde das Teil nach langem Suchen im Bereich der Pedale rechts am Boden. „Unmöglich dass das Teil ohne Zutun aus der Verrastung herausgegangen sein kann“, so Chikhani überzeugt. |
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Glück für Chikhani, dass eine Anhaftung an dem Relais gefunden wurde. Was genau, ein Blutstropfen oder ein Hautfetzen, das gab das Team nicht bekannt. Wird man nun abgleichen, ob ein Fehler eines Teammitgliedes vorlag? Denn erst wenn das ausgeschlossen werden kann, dürfte eine andere Person Hand an das Relais gelegt haben. „14 Leute haben nach Renen 1 bei uns im Teamzelt vorbei geschaut“, so ein Teammitglied. „Mal sehen ob sich einer davon zukünftig von uns fern halten wird“. War das dann der …..
2007 hatte im Divinol-Cup der Brite James Green die Start-Nr. 007. Ein Typ wie Mr. Bond himself. Nun ermittelt 005, Chaouki Chikhani (2008 die Start-Nr.005). Beziehungen zu einem Labor, das die Anhaftung analysieren kann, hat Chikki bereits im Freundeskreis gefunden. |
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