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DMV Tourenwagen Challenge 2008
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Es „rummelt„ wieder |
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Blenden wir zurück. Hocken- heim, 24.03.1996. Ein Fahrer dessen BMW 320 Turbo Gr.H schon durch viele Siege zur Legende
wurde, gewann den Saisonauftakt. Am Volant jener Mann der das weiße Ungetüm bereits in vielen
Rennschlach- ten perfekt
gebändigt hatte. Rolf Rummel aus Heiligenhaus in Westfalen. Seit 99 ist er in einem Porsche GT2
unter- wegs. Und auch
damit auf Erfolgskurs.Jubiläum: Rolf Rummel – the king of the Cup. |
| ©
Patrick
Holzer |
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| Rolf
Rummel - 51 Siege im Divinol Cup |
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Diese Schlagzeile stammt vom
Saisonauftakt 2001.Und der Text dazu lass sich wie folgt………
Am Nürburgring fuhr sich der eher introvertierte Westfale
endgültig zum König des deutschen UHS-Divinol-Tourenwagen-Cup
empor. Perfekt vorbereitet wie immer steuerte der Heiligenhauser
Ingenieur und Unternehmer seinen legendären weiß und blau
lackierten Porsche 911 GT2 auf die Pole. Die Herbstsonne hatte
auch die letzte Nebelschwaden verdrängt als Rolf Rummel den 15.
Lauf zum Divinol-Cup 2001 unter die Räder nahm. „Rolfs Sieg,
der 50. im deutschen Divinol-Cup, war nie in Gefahr“, so
Cupmanager Hoffmann nach dem Rennen. Die Tabelle der
Gesamtsieger führt Rolf Rummel bereits seit dem Jahr als er den
Meistertitel gewann an. Das war 1998. In dem Jahr holte sich
Rummel 10 Gesamtsiege. Am Nachmittag des Renntages 2001 in der
Eifel gelang dem König des Divinol-Cups auch noch der 51.
Gesamtsieg seiner Karriere. Am Ende jenes Jahres waren es dann
sogar 55 Erfolge im Cup. Welche Ziele kann man da eigentlich
noch haben? Streckensprecher Klaus Lambert brachte es euphorisch
auf den Punkt. „Der Rolf wird jetzt mal Schumis Siegeszahl
einholen wollen“. Der hatte nur ein Paar mehr auf der Liste.
„Mit Michael Schuhmacher will ich mich nicht vergleichen“,
so Rolf Rummel später im Fahrerlager schmunzelnd.
Möglicherweise bleibt es aber reizvoll für Rolf Rummel auch in
Sachen Pole und schnellste Runde Rekordmarken in der
Cup-Geschichte zu platzieren. Warten wir es ab, so der Chronist
damals. |
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Was Rolf Rummel im Kartsport der frühen Jahre mit Leuten wie Hans Heyer und Karl Heinz Becker auf die Beine
stellte, verdiente damals und heute absoluten Respekt. Auch in der Tourenwagen-EM macht er von sich reden.
Einmal sagte Rolf Rummel in einem Interview „Der Automobilsport ist für mich die schönste Nebensache der Welt“.
Die mittlerweile 61. Gesamt-erfolge im Cup dürften für Rolf Rummel sicher zu den besonders schönen
Nebensächlichkeiten in der Welt des Automobilsport jener Tage gezählt haben. 16 Gesamtsiege holte sich Rummel 1999.
Nur ein technisch bedingter heftiger Unfall im Training in Dijon verhinderte den totalen Erfolg. Dem jagte auch
Ron Dennis in der Formel-1 mit Prost und Senna nach. Alle Rennen einer Saison zu gewinnen ist ein hohes Ziel das
Rummel wie auch Dennis hatten. Rolf Rummel drückte dem von UHSport veranstalteten Divinol-Cup als Gesamtsiegkönig
und als Saisonsiegkönig zwei besonders dicke Stempel auf.
Rummels Siegrekord in den von UHSport gemanagten Serien kann erst 2010 geknackt werden. Klaus Horn könnte das
besorgen…wenn, ja wenn er alle Rennen 2008 und 2009 gewinnt. Klaus ist der 2. in der Ewigensiegerliste hinter Rolf.
„Für Spannung ist in der 19. von UHSportsaison“ also gesorgt“, so Promoter Gerd Hoffmann als Veranstalteter der
DMV-Tourenwagen Challenge-08.
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Rolf Rummel (links)
und Promoter Gerd Hoffmann Fotos: Bernd Barth
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Artikel vom 27.03.2008 |
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