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ATS
Formel 3 Cup - Swiss Racing Rennen |
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Max
Nilsson mit Kontakt zur Spitze |
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Und wieder ist ein Rennwochenende zu Ende gegangen und es verbleiben nur noch vier Läufe, um Punkte zu scheffeln. Das Wetter in der Niederlausitz hat,
außer beim Warm up heute Morgen, entgegen den Vorhersagen, sehr gut gehalten. Dem gestrigen Lauf ist noch Folgendes hinzu zu fügen: Karline Stala (LAT)
verlor die Platzierungen nicht durch Eigenverschulden, wie zuerst angenommen. |
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| Rennen
zwei lief besser für Max Nilsson |
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Stala heftete sich an Giulio Glorioso (ITA) und konnte mit eindeutig mehr Speed
aufwarten. Sie versuchte mehrfach vorbei zu ziehen, doch Glorioso wechselte die Spur. In einer Linkskurve erneut ein Versuch der Lettin den Platz des
Italieners einzunehmen, Glorioso knallte ihr förmlich die Tür Vor der Nase zu, Stala musste voll in die Eisen gehen, um nicht zu kollidieren und drehte
sich in eine schlechtere Platzierung.
Im zweiten Lauf passierte Karline Stala ein Malheur. Sie würgte den Motor ab. Stala viel zurück. Sie holte schnell wieder auf. Von P22 gestartet, platzierte
sich die 22jährige auf 19. Dann in Runde 3 machte Stala gleich drei Plätze gut. Karline Stala hielt im weiteren Verlauf ihre Pace und den drängelnden
Glorioso hinter sich. „Karline hat an diesem Wochenende viel Praxis erlernt
und das sehr gut umgesetzt.“ so Erich Kolb, Teammanager Swiss Racing Team.
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Karline Stala auf dem
Eurospeedway Lausitz
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Der Schwede Max Nilsson (Dallara F 307 OPC-Challenge) startete im zweiten
Rennen wie von der Tarantel gestochen, musste dann aber stark abbremsen. Performance-Driver Rafael Suzuki (BRA) querte vor Nilsson die Linie und so kam
Max Nilsson als 8. aus Runde 1. Nilsson konnte im Spitzenpulk sehr gut mithalten. Matteo Chinosi (ITA) macht es den Piloten hinter ihm jedoch schwer,
weiter zu kommen. Der Schwede klebte kämpferisch am Heck des Spitzenfahrers
und war eindeutig schneller unterwegs. Verdutzt musste Chinosi zusehen, wie Nilsson ihn auf Start-Ziel von seinem sechsten Platz verdrängte. Nicht mehr
aufgehalten, fuhr Max Nilsson an Suzuki ran und war in der Position, noch weiter nach vorne zu fighten, doch der Sprint war zu Ende.
„Max hat jetzt gezeigt zu welcher Leistung er fähig ist. Er kämpft nicht
mehr im Mittelfeld, sondern misst sich mit der Spitze.“ freut sich Teamowner
Othmar Welti.
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Artikel vom 10.09.2008 |
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