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Rückblick FHR 100
Meilen Trophy 2007 |
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Altersheim
mit reichlich Pferdestärken |
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Während
die Youngtimer Trophy die Gruppe 5 Fahrzeuge nicht
wirklich wollte, fanden die Boliden der alten DRM Tage in
der FHR 100 Meilen Trophy ein neues Betätigungsfeld. So
wurde der eine oder andere Turbo Porsche entstaubt und
endlich wieder seinem eigentlichen Lebenszweck zugeführt
- Rennen fahren. Beim Saisonauftakt im badischen
Hockenheim fehlten die beliebten 935er Kreissägen zwar, |
| © Patrick Holzer |
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| FHR
100 Meilen Sieger Thorsten Klimmer |
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dennoch
boten die FHR 100 Meilen zusammen mit der GTC-TC klasse
Motorsport. Paul Singer im Porsche 914/6, Thorsten Klimmer
(Porsche 911 RSR) und Mirco Schultis (Lola T292) staubten beim
Jim Clark Revival die Höchstpunktzahl ab. Für das zweite
Rennen in Assen fanden sich dann gerade einmal 11 Starter ein.
Mann des Wochenendes war Dr. Armin Zumtobel im 31 Jahre alten
Porsche 906. Pole und Gesamtsieg lautete die erfolgreiche Bilanz
des Wochenendes für den Österreicher. Während in Assen das
100 Meilen Rennen bei nasskalten Temperaturen gestartet worden
war, kehrten sich die Wetterverhältnisse für Oschersleben
geradezu um. Temperaturen von über 30 Grad erschwerten den
Teilnehmern die Rennerei auf der ohnehin schon in die Arme
gehende Strecke in der Magdeburger Börde. Erneut behielt Dr.
Armin Zumtobel in Oschersleben die Oberhand. |
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Volles Feld beim RGB
Saisonfinale |
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Ein Fest für Augen und Ohren war sicherlich der
Auftritt beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring, bei dem die FHR 100
Meilen Piloten jedoch nur Startpunkte bekamen. Nach der langen Sommerpause ging
es dann wieder im Herbst auf dem Nürburgring weiter. Die FHR 100 Meilen Trophy
präsentierte sich beim RGB Saisonfinale mit einem ansprechenden Starterfeld,
das der Schweizer Nicolas Bührer im BMW M1 in die erste Runde führte. Gegen
den Schweizer war auch Dr. Armin Zumtobel machtlos, der 1.7 Sekunden hinter
Bührer die schwarz-weiß karierte Flagge sah. |
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Spielwiese für
Gruppe 5 Boliden |
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Zum Finallauf ging es für die FHRler nach
Hockeheim. Den Sieg holten sich zwar die Gaststarter Schrey/Schrey, doch da
außer Konkurrenz ging der Rennsieg an Markku Biedermann im Jägermeister 911er.
Torsten Klimmer, der als Klassenvierter ins Ziel kam, sammelte so die nötigen
Punkte, die ihm den Sieg in der Meisterschaft einbrachten. Ebenfalls 99 Punkte
konnte Dr. Armin Zumtobel vorweisen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Serie auch
im nächsten Jahr weiter positiv entwickelt um die Erinnerungen an alte
Motorsportzeiten lebendig zu halten.
Patrick Holzer |
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